Wir entdecken die drei Fragezeichen im Februar neu

Wie schon Mitte Januar angekündigt steht hier im Blog für den Februar eine Schreibchallenge an, um endlich mal etwas Konstanz und Inhalte reinzubringen. In dieser Challenge geht es darum jeden Tag eine Rezension zu einer Buchreihe zu veröffentlichen. Welches es wird hat Euch der Titel des Beitrags sicher schon verraten: Die drei Fragezeichen, die berühmte und bekannte Jugendbuchreihe von Robert Arthur.

Verschiedene Buchcover von drei Fragezeichen Romane

 

Was heißt das genau?

Über den ganzen Februar verteilt werdet ihr hier die ersten 28 Bücher der drei Fragezeichen vorgestellt bekommen. Die Reihenfolge in der die Bücher besprochen werden orientiert sich dabei an der Veröffentlichung in den USA. Es kann allerdings vorkommen, dass ein oder zwei Bücher übersprungen werden, einfach aus dem Grund, weil es nicht vorliegt. Immerhin haben die Bücher auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und sind nicht immer leicht zu bekommen.

Warum nichts Aktuelles?

Zugegeben, die drei Fragezeichen erschienen in den USA zuerst im Jahre 1964 und in Deutschland 1968. Sie haben somit schon 50 Jahre auf dem Buckel und frisch kann man sie nicht mehr nennen. Voraussichtlich wird zudem das letzte Buch aus dieser Schreibchallenge bereits in den frühen 1980er-Jahren erschienen sein. Aber wie schon im letzten Blogeintrag geschrieben, haben die Bücher der drei Fragezeichen mich wahrscheinlich erst zum regelmäßigen Lesen gebracht, so dass ich diese Gelegenheit nutzen will noch einmal in diese Welt einzutauchen und vielleicht noch den einen oder die andere mitzunehmen. Vielleicht werdet ihr dazu animiert auch mal wieder ihre Abenteuer zu lesen, sie euren Kindern zu empfehlen oder die euch liebgewordenen Bücher ein weiteres mal zu lesen.

Außerdem, wo steht geschrieben, dass man nur neue Bücher besprechen darf? Ich finde auch alte liebgewonnene Bücher haben es verdient, dass man erneut über sie schreibt und ein neues Publikum für sie entsteht.

Wird die Hörspielreihe angesprochen?

So gerne ich die Hörspiele höre, werden diese höchstwahrscheinlich keinen Einfluss auf die Rezensionen haben. Auf die Unterschiede zwischen Buch und Hörspiel wird nicht eingegangen. Dazu fehlt dann doch die Zeit.

Bist du sicher, dass du es den ganzen Februar über durchhältst?

Ehrlich gesagt, nein  😛 . Also mal schauen, ob ihr hier jeden Tag was neues lesen werdet. Lassen wir uns überraschen.

Was kommt danach? Folgen die anderen Bücher auch noch?

Dazu habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Im nächsten Jahr steht wohl das 50-jährige Deutschlandjubiläum der drei Fragezeichen an und da würde sich so etwas vielleicht noch anbieten. Allerdings gibt es mittlerweile über 180 Bücher und das ist schon etwas viel. Aber man soll niemals nie sagen.

Habt ihr noch Fragen oder Anregungen? Schreibt sie mir in die Kommentare oder über die bekannten Social Media Kanäle!

Ein “Liebesbrief” an die drei Fragezeichen

Lieber Justus, lieber Bob, lieber Peter,

wie lange ist es schon her, seit wir voneinander gehört haben? Wie lange ist es her, seit wir gemeinsam Abenteuer bestanden haben und gemeinsam selbst die verzwicktesten Fälle gelöst haben? Zugegeben, so gut wie immer hast du sie gelöst Justus. Wir anderen standen meist nur staunend daneben wie du mit deinem scharfen Verstand die verstreuten Puzzlesteine zu einem Ganzen zusammengesetzt hast.

Ich war natürlich nicht live dabei, aber konnte dank eures Mentors Alfred Hitchcock an jeden Fall teilnehmen. Schließlich hatte er sich damals bereit erklärt eure Fälle in Buchform zu veröffentlichen. Immer unter der Vorraussetzung, dass sie es wert seien veröffentlicht zu werden. Und seien wir ehrlich: sie waren es. Ob ihr nun schreiende Wecker, gefährliche Tiere oder mysteriöse Geistererscheinungen untersucht habt, immer waren die Fälle voller Spannung und am Ende wurden die Verbrecher so gut wie immer dingfest gemacht.

Wie oft war ich damals in der Bücherei auf der Suche nach einem neuen Abenteuer oder um eines der lieb gewonnen schon bekannten erneut auszuleihen. Wahrscheinlich seid ihr sogar daran Schuld, dass ich mich damals wie heute so fürs lesen begeistern kann und euren Abenteuern so viele andere Bücher folgten, die mich in weite Welten führten, interessante Charaktere kennenlernen und die Phantasie immer wieder aufs neue aufleben ließen.

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Buchblogger brauchen Ethik

Im letzten Jahr wurde immer wieder darüber diskutiert, dass Buchblogger sich professionalisieren sollen. Dazu zählen unter anderem solche Sachen wie Aufbau von Reichweite, die Pflege der Social Media Kanäle, das regelmäßige und sinnvolle Bloggen ohne größere Pausen, die korrekte Rechtschreibung, das Befolgen von Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung, ein rechtsicheres Impressum und die Erstellung eines Media Kits um Partner aus der Wirtschaft besser auf sich aufmerksam zu machen.

Was meiner Meinung dabei nahezu komplett vergessen wurde ist das Befolgen einer gewissen Ethik beim Bloggen über Bücher, ähnlich dem bekannten Pressekodex für Journalisten. Zur Erinnerung: Ethik sind alle sittlichen Normen, auf denen verantwortungsvolles Handeln fußt. Buchblogger sollten sich beim Schreiben vor allem an 2 Prinzipien orientieren: Ehrlichkeit und Transparenz. Über diese Punkte wurde in der Blogosphäre schon öfter diskutiert, aber was heißt das im speziellen für Buchblogger?

Transparenz

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Meine Schreibchallenge für Februar

Ach verdammt, schon wieder Mitte Januar und noch immer nichts Neues gepostet. So viel also zu den guten Vorsätzen 2017! Doch damit ist  es jetzt vorbei! Jedenfalls fast. Ich habe beschlossen hier den gesamten Februar über jeden Tag ein Buch wiederzuentdecken und vorzustellen.

Damit es halbwegs thematisch passt wird es wahrscheinlich eine Buchreihe werden. Welche steht noch nicht zu 100% fest, immerhin muss ich dazu noch die Bücher organisieren und eine finden die dazu aus mindestens 28 Teilen besteht.

Wer übrigens einen Vorschlag hat welche Reihe sich dafür eignet: Nur her damit!

Aller Anfang ist schwer! Schreibchallenge 2017

Aller Anfang ist schwer!